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Veranstaltungshinweis „Oury Jalloh: Das war Mord.“

Hallo, an alle Leserinnen und Leser,

wir möchten an dieser Stelle auf eine Informationsveranstaltung der Roten Hilfe KW anläßlich des 12. Todetages von Oury Jalloh, der in einer Dessauer Polizeizelle verbrannt ist, hinweisen.

Wir laden Euch herzlich ein.

Hier der Veranstaltungstext:

Am 7. Januar 2017 jährt sich nun zum 12. Mal der Mord von Oury Jalloh durch einen Brand in einer Dessauer Polizeizelle.
Seit Jahren kämpfen die Aktivistinnen und Aktivisten der Kampagne „Break the silence!“ nun bereits beharrlich und
unbeirrt gegen die Vertuschung und Verschleierung durch staatliche Behörden; und damit auch gegen Repression,
Polizeigewalt und rechte Umtriebe im Staat insgesamt!
Ein/e Vertreter/in der Initiative wird auf unserer Veranstaltung über die aktuelle Situation berichten, den
neusten Aktivitäten zur Verschleierung und Verharmlosung durch die Repressionsbehörden – sowie – natürlich über die
geplanten Aktivitäten zum 12. Jahrestag!

Soli-Getränke & Imbiss gegen Spende!

Wann ? Freitag, 11.November um 18:00 Uhr
Wo ? Erich Kästner-Straße 12, 15711 Königs Wusterhausen
(Saal Erdgeschos)

Veranstalter:
Rote Hilfe e.V.
OG Königs Wusterhausen

in Zusammenarbeit mit dem APR KW

Einladung zu Podiumdiskussion Thema: Krieg, Flucht, Repression

Veranstalungstipp:

Krieg, Flucht, Repression. Benefiz und dann?

Als Referent_innen diskutierten u.a:
Said Dudin * Syrischer Schriftsteller, Journalist
Evelin Piétza * Friedensaktivistin und Journalistin
Mario Berrios Miranda * DKP Brandenburg
Bundesvorstand Roten Hilfe e.V. * angefragt

Wann: 04.03.2016 um 18:00 Uhr
Wo: Fürstenwalder Hof * Saal Berlin * Am Kaiserhof * Fürstenwalde

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Veranstalter: DKP OG Fürstenwlde und Rote Hilfe KW

Hier noch der Flyer zum runterlden und verteilen: Flyer2015-03-04

KW: 11.02.15 // 18:30 Uhr – Europaweite Filmpremiere „Wer rettet wen?“

Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit. Eine internationale Koproduktion der Kernfilm von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 2015, 104 Minuten.

Seit fünf Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht.

Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken.

Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden bis heute alle milliardenschweren Risiken zugemutet! Für große Banken ist die Finanzkrise dagegen vor allem ein Geschäftsmodell!

Der Brandenburgische FREIdenkerverband, das Sozialforum Königs Wusterhausen, der Alternative Projektraum Königs Wusterhausen und die Naturfreunde laden – Zeitgleich zur Europapremiere des Films Wer rettet Wen? – auch in Königs Wusterhausen zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion mit dem Ökonomen Dr. Klaus Blessing ein.

11. Februar 2015 um 18:30 Uhr // Saal der Stadtverwaltung, Karl-Marx-Straße 23, Königs Wusterhausen // Eintritt frei (Spenden sind natürlich gerne erwünscht)

* Wer sich näher über den Film informieren möchte, der kann das Pressedossier lesen.

* Ihr könnt Euch auch den Veranstaltungsflyer ausdrucken und verteilen!
Flyer-Kurzversion
Flyer Langversion

* Aktionsseite der Filmemacher:

Chili con Kino

Gemeinsam mit dem Sozialforum und der Roten Hilfe führen wir die Reihe Chili con Kino fort.
Wir zeigen am
Freitag, dem 9. Mai 2014 um 18:00 Uhr die Dokumentarfilme:

Die Kinder von Fukushima
&
Die Fukushima-Lüge

Imbiss * Film * Diskussion
Eintritt frei, Spenden erwünscht

Am 17. Juni 2013 waren drei Vertreter aus Japan in Königs Wusterhausen zu Gast und haben von ihrem Kampf gegen die Atomlobby und die Behörden berichtet. Wir bleiben mit ihnen verbunden und zeigen, 3 Jahre nach der Katastrophe, zwei Dokumentarfilme:
(mehr…)

Veranstaltungshinweis- „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ Aufzeichnung eines Stücks nach Idee und Konzept von Lea Rosh und Renate Kreibich-Fischer

Wir zeigen am:
Sonnabend, dem 17.August 2013 um 18:00 Uhr
im
Alternativen Projektraum in Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
eine
Aufzeichnung des Stückes „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ aus dem Hans Otto Theater mit anschließender Diskussion Irmela Mensah-Schramm

„Zum Stück:
Nach der Erschütterung im Jahr 2012 über die NSU-Morde wird das Ansteigen rechter Gewalt in Deutschland zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Das Theaterprojekt „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ zeigt differenziert die Strukturen und die dichter werdende organisierte Vernetzung der Rechten Szene auf und fordert gleichzeitig zum Nachdenken über das Verhalten der Gesellschaft und jedes Einzelnen auf.

Die Akteure:
Eine schwarze Deutsche wird immer wieder rassistisch bedroht.

Ein Aussteiger berichtet über seine Erlebnisse in der Szene und die Motivation zum Aussteigen.

Ein Freund, der ihm dabei hilft, erlebt das Anwachsen rechter Aktivitäten in den neuen Bundesländern.

Eine Frau kämpft mutig gegen Schmierereien und rechte Aufkleber.

Ein Akteur dokumentiert Aktionen im rechten Millieu.

Eine Politikerin berichtet über den NSU-Untersuchungsausschuss.

Drei Schauspieler werden an der szenischen Darstellung der Erlebnisse der Akteure beteiligt sein.

Das dokumentarische Theaterstück versucht u.a. die Ursachen dieser Entwicklung und die Ideologie rassistischer und rechter Gewalt, die Rolle der „schweigenden Mehrheit“ und das Versagen von Politik und Ermittlungsbehörden zu beleuchten.“

Text übernommen aus dem Booklett zur CD

Im Anschluss an die Vorführung wollen wir uns mit Irmela Mensah-Schramm über die aktuellen Ereignisse austauschen. Irmela beseitigt Nazischmierereien und Aufkleber, dokumentiert dieses. Sie hat eine Ausstellung dazu erarbeitet und versucht über diese Ausstellung mit Jugendlichen in Kontakt zu kommen und diese über Workshops zur Auseinanderstetzung mit dem Thema anzuregen.
Mehr zu Irmela
und zur Ausstellung und Workshop:

Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

Wir freuen uns über euer Interesse.

Erinnerung Chilli con Kino

Wir möchten noch einmal an unsere Veranstaltung am kommenden Freitag erinnern:

Film “ Deadly Dust“ Todesstaub Ein Film von Frieder Wagner

Wann: Freitag 5.Juli , 18:00 Uhr
Wo: Alternativer Projektraum, Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
Imbiss * Film * Diskussion

veranstaltet von: Alternativer Projektraum, Rote Hilfe, Sozialforum

Eintritt frei, Spenden zugunsten von Repressionsopfern erwünscht

Veranstaltungshinweis Chili con Kino

Gemeinsam mit dem Sozialforum und der Roten Hilfe veranstalten wir wieder ein Chili con Kino.
Wir zeigen den Film “ Deadly Dust“ Todesstaub Ein Film von Frieder Wagner

Wann: Freitag 5.Juli , 18:00 Uhr
Wo: Alternativer Projektraum, Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
Imbiss * Film * Diskussion

veranstaltet von: Alternativer Projektraum, Rote Hilfe, Sozialforum

Eintritt frei, Spenden zugunsten von Repressionsopfern erwünscht

Deadly Dust -Todesstaub: Kriegsverbrechen ein Film von Frieder Wagner
Die Filme des Grimmepreisträgers Frieder Wagner liefen stets in den Programmen der öffentlichrechtlichen Fernsehsender.
Bis zum preisgekrönten Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“.
Seitdem gibt es nicht einen Auftrag mehr.
Wagner gab nicht auf, aktualisierte den Film 2007 und hoffte in die Kinos zu kommen. Fehlanzeige! Die brisanten Fakten sollen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.
Der Arzt Prof. Günther, der viele Jahre im Irak arbeitete, wurde mit mißgebildeten Kindern konfrontiert. Wegen eines bei Basra gefundenen Geschosses wurde er von einem deutschen Gericht verurteilt: Gefährdung der Allgemeinheit. Damit hatte er aber amtlich die Gefährlichkeit der Munition bestätigt, was sonst immer geleugnet wird.
Die NATO setzte tonnenweise Urangeschosse und Uranbomben in den Kriegen im Kosovo, Irak und Afghanistan ein. Durch die hochtoxischen Bomben und Radioaktivität der Geschosse wurden große Teile der Region unbewohnbar gemacht.
Dieses Kriegsverbrechen wird bis heute geleugnet. Jedoch werden auch wir mit den Folgen konfrontiert, denn mit dem Wind wird der Todesstaub um die ganze Welt getragen.

Weiteres zum Thema Uranmunition findet man hier:
Weitere Infos zum Film:
Informationen zum Macher

Einladung „Die Reaktorkatastrophe von Fukushima Ökologische und soziale Folgen

Am 11. März 2011 ereignete sich ein unterseeisches Erdbeben der Stärke 9,0 östlich von Japan. Durch die Erschütterung, die 26% stärker war, als die Sicherheitsauslegung des Kraftwerks vorsah, fielen 4 der 6 Reaktor­blöcke des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi aus. Die Notstromgenera­toren sprangen zunächst an und übernahmen die weitere Kühlung der Reaktoren. Doch dann überrollte eine 13 bis 15 m hohe Tsunami-Flutwelle die nur 5,7 m hohen Schutzmauern und zerstörten die Meerwasserpumpen, die Notstromaggregate fielen alle aus. In den Reaktorblöcken 1 bis 3 kam es zur Kernschmelze und Wasserstoffexplosionen im Reaktorgebäude. Die Notfallpläne sahen keine gleichzeitigen Ereignisse an mehreren Reaktoren vor. Durch die Blockade der Straßenanbindung als Folge der Flutwelle konnten neue Notstromaggregate nicht zeitnah herangeschafft werden.
Die Explosionen führten zur Verteilung radioaktiven Materials in der Umgebung des Kraftwerks, das siedende Meerwasser, das zur Kühlung in die zerstörten Reaktorgebäude gepumpt wurde nahm Radioaktivität mit in die Luft, auslaufendes Wasser spülte Radioaktive Substanzen ins Meer.
Die Evakuierung der Bevölkerung lief schleppend an. Flüchtende aus Fukushima wurden an Sammelunterkünften von Tsunami-Opfern aus Angst vor Verstrahlung abgewiesen. Es dauerte bis Ende Mai 2011 zur Evakuie­rung einer 30 km Zone.

Die NaturFreunde, unterstützt vom alternativen Projektraum Königs Wusterhausen und vom Sozialforum KW, laden ein.

Einführung, kommentierte Kurzfilme
anschließend Diskussion mit japanischen Aktivisten

wann: Montag, den 17. Juni 2013, 18:30 Uhr
wo: Klubhaus „Hans Eisler“,
Eichenallee 12,
Königs Wusterhausen,
Großer Saal

Berichte von direkt betroffenen Aktivisten aus Japan:

- Nobuo Manabe von der unabhängigen Eisenbahner-gewerkschaft Doro-Chiba (IASK-DC)
japanische Gewerkschafter verweigern bis heute die Wiederinbetriebnahme eines verstrahlten Zuges.

- Yosuke Oda als Vertreter der Nationalkonferenz für den weltweiten sofortigen Stopp aller Atomkraftwerke (NAZEN)
Diese Organisation ist der „harte Kern“ der japanischen Anti-AKW-Bewegung. Gerade in der Region Fukushima hat sie großen Zulauf.

- Chieko Shiina von der Gruppe „Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke“
Die Gruppe ging aus einem Sitzstreik vor dem japanischen Ministerium für Technologie, Wissenschaft und Wirtschaft zur Erzwingung der
Einrichtung kostenloser Gesundheitszentren in der Region Fukushima hervor.

Gemeinsam gegen Nazis Antifaschistische Demonstration & Open Air Konzert 30.04.2013, Berlin, 17:00 Uhr S-Bhf. Schöneweide

Liebe Leute,

am 30.04.2013 veranstaltet ein Bündnis aus Berliner Antifagruppen in
Zusammenarbeit mit der bundesweiten Kampagne „Kein Bock auf Nazis“ eine
antifaschistische Demo + Open Air Konzert im Nazi-Kiez Berlin Schöneweide.
Alle Infos, Aufruf, Texte, Banner findet ihr auf:
www.gemeinsam-gegen-nazis.de

Gemeinsam gegen Nazis
Antifaschistische Demonstration & Open Air Konzert
30.04.2013, Berlin, 17:00 Uhr S-Bhf. Schöneweide

Live on Stage: Irie Révoltés + Atari Teenage Riot (DJ Set) + ZSK + Berlin
Boom Orchestra

Kurz-Text:
In Berlin-Schöneweide hat sich die Neonaziszene seit einigen Jahren
festgesetzt. Der Kiez ist „Hochburg“ und Treffort der Berliner
Neonaziszene, aber auch bundesweit agierender Kader geworden.
GegenNazis2013_A6_webkleinSeitdem antifaschistische Gruppen die Ausmaße
neonazistischer Umtriebe in Schöneweide in der Broschüre „Die Braune Straße
von Berlin“ offenlegten, kommt der Kiez aus den Schlagzeilen nicht mehr
heraus. Mit der Kneipe „Zum Henker“ und dem Naziladen „Hexogen“ verfügen
die Rechten zudem über zwei zentrale Eckpfeiler der regionalen Szene.

Übergriffe auf Migrant_innen, Nicht-Weiße, alternative Jugendliche und
Linke müssen durch offensives Eingreifen verhindert werden. So hätte auch
eine rassistische Attacke vor der Kneipe „Zum Eisenbahner“ im September
2012 verhindert werden können. Dabei wurde ein schwarzer Mann aus der
Kneipe heraus mit Gläsern beworfen. Alltagsrassismus und die Verharmlosung
des Neonaziproblems sind in der Bevölkerung weit verbreitet und müssen
thematisiert und bekämpft werden. Als positive Beispiele der solidarischen
Hilfe sind einige Imbiss-Mitarbeiter zu nennen, die einen Mann vor der
Gewalt von Neonazis schützten, sowie die Menschen, die mit kreativen
Aktionen gegen rechte Tendenzen vorgehen.

Doch das reicht noch nicht! Mit einer großen, kraftvollen Demonstration und
einem Konzert am 30. April, kurz bevor die Neonazis am 1. Mai versuchen
wollen, in Schöneweide aufzumarschieren, gehen wir in die Offensive!
Gemeinsam mit allen solidarischen Menschen wollen wir den neonazistischen
Hegemoniebestrebungen sowie dem alltäglichen Rassismus eine
antifaschistische Kultur entgegen setzen!
Das Ziel ist klar: Gemeinsam gegen Nazis!

Chili con Kino am 8.2.2013

Wir, das APR-Team gemeinsam mit der Roten Hilfe und dem Sozialforum laden ein zum „Chili con Kino“

Wann: 08.02.2013
Wo: im Alternativen Projektraum in Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
Beginn: 18:00 Uhr

Wir zeigen den Film:

Waltz with Bashir
Informationen zum Film siehe hier:

Eintritt frei, Spenden erwünscht