SOS HALKIDIKI

Nordgriechenland. Ein Ort voller natürlicher Schönheit, voller historischer Spuren, wo ein verzweifelter Kampf geführt wird, während das Land die größten Plünderungen seiner Geschichte erlebt.
Dank der Beihilfe von Politikern mit zweifelhafter Moral hat sich hier das kanadische Unternehmen « Eldorado Gold Corporation » niedergelassen, um aus Griechenland bis 2016 das europäische Goldexportland Nummer Eins zu machen.
Durch Ausnutzung eines beschleunigten Verfahrens ohne öffentliche Ausschreibung, « fast-track » genannt, also entgegen der europäischen Gesetzgebung, hat die griechische Regierung die Minen vom Stratonikosberg in der Region Halkidiki für 11 Millionen Euro verkauft. Die erwartete Rendite der dort vorhandenen Goldvorkommen wird auf 15 bis 20 Milliarden Euro geschätzt! Auf die gleiche Weise wurden tausende Hektar Land, Dörfer, Infrastruktur und Ausrüstung und die Goldabbaugenehmigungen an Eldorado verkauft. (mehr…)

Veranstaltungshinweis- „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ Aufzeichnung eines Stücks nach Idee und Konzept von Lea Rosh und Renate Kreibich-Fischer

Wir zeigen am:
Sonnabend, dem 17.August 2013 um 18:00 Uhr
im
Alternativen Projektraum in Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
eine
Aufzeichnung des Stückes „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ aus dem Hans Otto Theater mit anschließender Diskussion Irmela Mensah-Schramm

„Zum Stück:
Nach der Erschütterung im Jahr 2012 über die NSU-Morde wird das Ansteigen rechter Gewalt in Deutschland zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Das Theaterprojekt „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ zeigt differenziert die Strukturen und die dichter werdende organisierte Vernetzung der Rechten Szene auf und fordert gleichzeitig zum Nachdenken über das Verhalten der Gesellschaft und jedes Einzelnen auf.

Die Akteure:
Eine schwarze Deutsche wird immer wieder rassistisch bedroht.

Ein Aussteiger berichtet über seine Erlebnisse in der Szene und die Motivation zum Aussteigen.

Ein Freund, der ihm dabei hilft, erlebt das Anwachsen rechter Aktivitäten in den neuen Bundesländern.

Eine Frau kämpft mutig gegen Schmierereien und rechte Aufkleber.

Ein Akteur dokumentiert Aktionen im rechten Millieu.

Eine Politikerin berichtet über den NSU-Untersuchungsausschuss.

Drei Schauspieler werden an der szenischen Darstellung der Erlebnisse der Akteure beteiligt sein.

Das dokumentarische Theaterstück versucht u.a. die Ursachen dieser Entwicklung und die Ideologie rassistischer und rechter Gewalt, die Rolle der „schweigenden Mehrheit“ und das Versagen von Politik und Ermittlungsbehörden zu beleuchten.“

Text übernommen aus dem Booklett zur CD

Im Anschluss an die Vorführung wollen wir uns mit Irmela Mensah-Schramm über die aktuellen Ereignisse austauschen. Irmela beseitigt Nazischmierereien und Aufkleber, dokumentiert dieses. Sie hat eine Ausstellung dazu erarbeitet und versucht über diese Ausstellung mit Jugendlichen in Kontakt zu kommen und diese über Workshops zur Auseinanderstetzung mit dem Thema anzuregen.
Mehr zu Irmela
und zur Ausstellung und Workshop:

Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

Wir freuen uns über euer Interesse.

Erinnerung Chilli con Kino

Wir möchten noch einmal an unsere Veranstaltung am kommenden Freitag erinnern:

Film “ Deadly Dust“ Todesstaub Ein Film von Frieder Wagner

Wann: Freitag 5.Juli , 18:00 Uhr
Wo: Alternativer Projektraum, Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
Imbiss * Film * Diskussion

veranstaltet von: Alternativer Projektraum, Rote Hilfe, Sozialforum

Eintritt frei, Spenden zugunsten von Repressionsopfern erwünscht

Veranstaltungsbericht „Die Reaktorkatastrophe von Fukushima Ökologische und soziale Folgen

Liebe Leserinnen und Leser,

wir übernehmen einen Artikel zu der Veranstaltung, der uns freundlicherweise von dern NaturFreunden zur Verfügung gestellt wurde.

Am 17.Juni diesen Jahres fand eine Veranstaltung zum Thema „Die Reaktorkatastrophe von Fukushima Ökologische und soziale Folgen“, gemeinsam organisiert von den NaturFreunden OG Ludwigsfelde Teltow-Fläming, dem alternativen Projektraum Königs Wusterhausen und dem Sozialforum in Königs Wusterhausen statt.

Unsere Gäste waren:
Chieko Shiina, Gruppe Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke
Nobuo Manabe, Internationales Arbeiter-Solidaritätskomitee von Doro-Chiba (IASK-DC),
Yosuke Oda, Nationalkonferenz für den weltweiten sofortigen Stopp aller Atomkraftwerke (NAZEN)

Es wurden Kurzfilme zu den aktuell in Japan laufenden Anti-Atomprotesten gezeigt und kommentiert. Wir erfuhren, das das Unglück langsam zu einem Umdenken in der japanischen Bevölkerung führt und die japanische Anti-Atombewegung langsam aber stetig wächst.

So berichtete Nobuo Manabe vom Kampf der kleinen unabhängigen Eisenbahnergewerkschaft „Doro Chiba“, wodurch verhindert werden konnte, einen hoch radiokaktiv kontaminierten Zug wieder in den Normalbetrieb zu übernehmen.

Chieko Shiina betrieb bis zur Reaktorkatastrophe eine Ökohof in der Region Fukushima, den sie aufgrund der Verstrahlung nicht mehr betreiben kann. Seitdem arbeitet sie in der Gruppe „Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke“, die sie mitbegründet hat. Diese Initiative kämmpft sowohl gegen Atomkraftwerke, als auch gegen Atomwaffen.

Immer noch sind weite Teile der Region Fukushima verstrahlt, die Strahlung breitet sich über Staubpartikel weiter aus und verstrahlte Abwässer werden ins Meer abgeleitet. Gleichzeitig werden von der Regierung, die die Gefahren der radioaktiven Verseuchung herunter spielt, in dieser Region Lauffeste für Kinder und Volksfeste organisiert – bei völlig unzureichender Dekontamination. Die Arbeiter bekamen nicht einmal Schutzkleidung.
Den Leuten wird gesagt, dass ein Strahlenbelastungswert von 100 Millisievert pro Jahr ungefährlich seien und die inzwischen 15 Fälle von Schilddrüsenkrebs nichts mit der Reaktorkatastrophe zu tun hätten.
Zum Vergleich: 20 Millisievert je Kalenderjahr ist der Grenzwert für unbelastete Personen, die in Strahlenbereichen (z.B. Röntgenabteilungen) arbeiten. Im gesamten Arbeitsleben dürfen maximal 400 Millisievert erreicht werden. Der Bevölkerungsgrenzwert in Deutschland liegt bei 1 Millisievert pro Jahr. Als Unfall zählt, wenn jemand mit 50 Millisievert exponiert wird.

Aus diesen Gründen heraus organisierte die Gruppe „Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke“ den Bau und den Betrieb eines unabhängigen Kinderkrankenhauses in der Region Fukushima, um die gesundheitlichen Spätfolgen der Reaktorkatastrophe zu untersuchen und den Betroffenen zu helfen.

Yosuke Oda vertritt die Nationalkonferenz für den weltweiten sofortigen Stopp aller Atomkraftwerke (NAZEN).
NAZEN entstand im Rahmen der wachsenden Anti-AKW-Bewegung nach der Reaktorhavarie von Fukushima. NAZEN stellt in dieser Bewegung den „harten Kern“ dar und trägt die Ziele des Kampfes gegen AKWs in breiteste Bevölkerungskreise hinein. Naturgemäß ist diese Koalition vor allem in der Region Fukushima stark.

In der Diskussion wurde deutlich, das auch in Japan die Einsicht wächst, dass die Energiegewinnung durch Kernkraftwerke für Generationen unkalkulierbare Risiken birgt. Da für rund ein Jahr sämtliche AKW in Japan abgeschaltet waren, wurde der Beweis erbracht, dass es auch anders geht. Die Energieversorgung wurde in dieser Zeit durch Kohle und Gas sichergestellt, was genauso, wie Kernbrennstoffe importiert wurde.
Der Ausbau alternativer Energiequellen steht in Japan noch ganz am Anfang und die Freunde von NAZEN betrachten den Ausstiegsbeschluß in Deutschland, bei allen Unzulänglichkeiten als großes Vorbild.
Am Ende der Veranstaltung überreichten wir Chieko Shiina unsere Fahne der EURATOM-Nein Danke-Bewegung, die im Kinderkrankenhaus eienen würdigen Platz finden wird.
Sicher sind bezüglich der benötigten Energiemengen noch viele Fragen ungelöst, was uns alle aber nicht daran hindern sollte, gegen die Hochrisikotechnologie Kernenergiegewinnung und gegen Atomwaffen gemeinsam zu kämpfen.

Jeanette Rassmann,
NaturFreunde, Ortsgruppe Ludwigsfelde Teltow-Fläming

Quellen:
Strahlungsgrenzwerte: Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Stahlenschutzverordnung-StrlSchV)

Spenden für das Kinderkrankenhaus:
hier:

deutschsprachiger Aufruf:
hier:

Veranstaltungshinweis Chili con Kino

Gemeinsam mit dem Sozialforum und der Roten Hilfe veranstalten wir wieder ein Chili con Kino.
Wir zeigen den Film “ Deadly Dust“ Todesstaub Ein Film von Frieder Wagner

Wann: Freitag 5.Juli , 18:00 Uhr
Wo: Alternativer Projektraum, Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
Imbiss * Film * Diskussion

veranstaltet von: Alternativer Projektraum, Rote Hilfe, Sozialforum

Eintritt frei, Spenden zugunsten von Repressionsopfern erwünscht

Deadly Dust -Todesstaub: Kriegsverbrechen ein Film von Frieder Wagner
Die Filme des Grimmepreisträgers Frieder Wagner liefen stets in den Programmen der öffentlichrechtlichen Fernsehsender.
Bis zum preisgekrönten Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“.
Seitdem gibt es nicht einen Auftrag mehr.
Wagner gab nicht auf, aktualisierte den Film 2007 und hoffte in die Kinos zu kommen. Fehlanzeige! Die brisanten Fakten sollen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.
Der Arzt Prof. Günther, der viele Jahre im Irak arbeitete, wurde mit mißgebildeten Kindern konfrontiert. Wegen eines bei Basra gefundenen Geschosses wurde er von einem deutschen Gericht verurteilt: Gefährdung der Allgemeinheit. Damit hatte er aber amtlich die Gefährlichkeit der Munition bestätigt, was sonst immer geleugnet wird.
Die NATO setzte tonnenweise Urangeschosse und Uranbomben in den Kriegen im Kosovo, Irak und Afghanistan ein. Durch die hochtoxischen Bomben und Radioaktivität der Geschosse wurden große Teile der Region unbewohnbar gemacht.
Dieses Kriegsverbrechen wird bis heute geleugnet. Jedoch werden auch wir mit den Folgen konfrontiert, denn mit dem Wind wird der Todesstaub um die ganze Welt getragen.

Weiteres zum Thema Uranmunition findet man hier:
Weitere Infos zum Film:
Informationen zum Macher

Einladung „Die Reaktorkatastrophe von Fukushima Ökologische und soziale Folgen

Am 11. März 2011 ereignete sich ein unterseeisches Erdbeben der Stärke 9,0 östlich von Japan. Durch die Erschütterung, die 26% stärker war, als die Sicherheitsauslegung des Kraftwerks vorsah, fielen 4 der 6 Reaktor­blöcke des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi aus. Die Notstromgenera­toren sprangen zunächst an und übernahmen die weitere Kühlung der Reaktoren. Doch dann überrollte eine 13 bis 15 m hohe Tsunami-Flutwelle die nur 5,7 m hohen Schutzmauern und zerstörten die Meerwasserpumpen, die Notstromaggregate fielen alle aus. In den Reaktorblöcken 1 bis 3 kam es zur Kernschmelze und Wasserstoffexplosionen im Reaktorgebäude. Die Notfallpläne sahen keine gleichzeitigen Ereignisse an mehreren Reaktoren vor. Durch die Blockade der Straßenanbindung als Folge der Flutwelle konnten neue Notstromaggregate nicht zeitnah herangeschafft werden.
Die Explosionen führten zur Verteilung radioaktiven Materials in der Umgebung des Kraftwerks, das siedende Meerwasser, das zur Kühlung in die zerstörten Reaktorgebäude gepumpt wurde nahm Radioaktivität mit in die Luft, auslaufendes Wasser spülte Radioaktive Substanzen ins Meer.
Die Evakuierung der Bevölkerung lief schleppend an. Flüchtende aus Fukushima wurden an Sammelunterkünften von Tsunami-Opfern aus Angst vor Verstrahlung abgewiesen. Es dauerte bis Ende Mai 2011 zur Evakuie­rung einer 30 km Zone.

Die NaturFreunde, unterstützt vom alternativen Projektraum Königs Wusterhausen und vom Sozialforum KW, laden ein.

Einführung, kommentierte Kurzfilme
anschließend Diskussion mit japanischen Aktivisten

wann: Montag, den 17. Juni 2013, 18:30 Uhr
wo: Klubhaus „Hans Eisler“,
Eichenallee 12,
Königs Wusterhausen,
Großer Saal

Berichte von direkt betroffenen Aktivisten aus Japan:

- Nobuo Manabe von der unabhängigen Eisenbahner-gewerkschaft Doro-Chiba (IASK-DC)
japanische Gewerkschafter verweigern bis heute die Wiederinbetriebnahme eines verstrahlten Zuges.

- Yosuke Oda als Vertreter der Nationalkonferenz für den weltweiten sofortigen Stopp aller Atomkraftwerke (NAZEN)
Diese Organisation ist der „harte Kern“ der japanischen Anti-AKW-Bewegung. Gerade in der Region Fukushima hat sie großen Zulauf.

- Chieko Shiina von der Gruppe „Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke“
Die Gruppe ging aus einem Sitzstreik vor dem japanischen Ministerium für Technologie, Wissenschaft und Wirtschaft zur Erzwingung der
Einrichtung kostenloser Gesundheitszentren in der Region Fukushima hervor.

Gemeinsam gegen Nazis Antifaschistische Demonstration & Open Air Konzert 30.04.2013, Berlin, 17:00 Uhr S-Bhf. Schöneweide

Liebe Leute,

am 30.04.2013 veranstaltet ein Bündnis aus Berliner Antifagruppen in
Zusammenarbeit mit der bundesweiten Kampagne „Kein Bock auf Nazis“ eine
antifaschistische Demo + Open Air Konzert im Nazi-Kiez Berlin Schöneweide.
Alle Infos, Aufruf, Texte, Banner findet ihr auf:
www.gemeinsam-gegen-nazis.de

Gemeinsam gegen Nazis
Antifaschistische Demonstration & Open Air Konzert
30.04.2013, Berlin, 17:00 Uhr S-Bhf. Schöneweide

Live on Stage: Irie Révoltés + Atari Teenage Riot (DJ Set) + ZSK + Berlin
Boom Orchestra

Kurz-Text:
In Berlin-Schöneweide hat sich die Neonaziszene seit einigen Jahren
festgesetzt. Der Kiez ist „Hochburg“ und Treffort der Berliner
Neonaziszene, aber auch bundesweit agierender Kader geworden.
GegenNazis2013_A6_webkleinSeitdem antifaschistische Gruppen die Ausmaße
neonazistischer Umtriebe in Schöneweide in der Broschüre „Die Braune Straße
von Berlin“ offenlegten, kommt der Kiez aus den Schlagzeilen nicht mehr
heraus. Mit der Kneipe „Zum Henker“ und dem Naziladen „Hexogen“ verfügen
die Rechten zudem über zwei zentrale Eckpfeiler der regionalen Szene.

Übergriffe auf Migrant_innen, Nicht-Weiße, alternative Jugendliche und
Linke müssen durch offensives Eingreifen verhindert werden. So hätte auch
eine rassistische Attacke vor der Kneipe „Zum Eisenbahner“ im September
2012 verhindert werden können. Dabei wurde ein schwarzer Mann aus der
Kneipe heraus mit Gläsern beworfen. Alltagsrassismus und die Verharmlosung
des Neonaziproblems sind in der Bevölkerung weit verbreitet und müssen
thematisiert und bekämpft werden. Als positive Beispiele der solidarischen
Hilfe sind einige Imbiss-Mitarbeiter zu nennen, die einen Mann vor der
Gewalt von Neonazis schützten, sowie die Menschen, die mit kreativen
Aktionen gegen rechte Tendenzen vorgehen.

Doch das reicht noch nicht! Mit einer großen, kraftvollen Demonstration und
einem Konzert am 30. April, kurz bevor die Neonazis am 1. Mai versuchen
wollen, in Schöneweide aufzumarschieren, gehen wir in die Offensive!
Gemeinsam mit allen solidarischen Menschen wollen wir den neonazistischen
Hegemoniebestrebungen sowie dem alltäglichen Rassismus eine
antifaschistische Kultur entgegen setzen!
Das Ziel ist klar: Gemeinsam gegen Nazis!

Chili con Kino am 8.2.2013

Wir, das APR-Team gemeinsam mit der Roten Hilfe und dem Sozialforum laden ein zum „Chili con Kino“

Wann: 08.02.2013
Wo: im Alternativen Projektraum in Königs Wusterhausen, Fichtestraße 1
Beginn: 18:00 Uhr

Wir zeigen den Film:

Waltz with Bashir
Informationen zum Film siehe hier:

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Gemeinsam gegen Spardiktate und Lohnkürzungen

Am Mittwoch, den 14. November wird ein europaweiter Aktions- und Protesttag gegen die herrschende Krisenpolitik stattfinden, an dem es in Portugal, Spanien, Italien, Zypern und Malta zu einem gemeinsamen Generalstreik kommen wird. Eventuell werden sich dem Generalstreik-Aufruf auch noch die Gewerkschaften in Griechenland anschließen, die ihren nächsten Generalstreik bisher für den 18.11. planen. In Frankreich rufen CFDT, CGT, FSU, Solidaires und Unsa gemeinsam zu Massenprotesten auf.
Die Gruppen, die in Berlin und Potsdam am NaO-Prozeß beteiligt sind, rufen zur Teilnahme an der um 15 Uhr beginnenden Kundgebung des Berliner DGB auf dem Pariser Platz vor der Vertretung der EU-Kommission (Unter den Linden 78) und zu einer anschließend (um 16:30 Uhr) beginnenden gemeinsamen Demonstration auf.
Weitere Informationen zu den aufrufenden Gruppen und Organisationen findet Ihr hier:

Nazis blockieren- FFO 10.11.2012

Wir unterstützen den Aufruf aus Frankfurt/Oder zur Blockade des am 10.11.2012 geplanten Naziaufmarsches.
Bitte informiert Euch über die Einzelheiten hier!

Das APR Kollektiv